Wie verändert Meditation unser Denken und Fühlen? Was hilft gegen Stress? Eine weltweit angelegte Studie, durchgeführt mit über 300 Meditationsanfängern zwischen 20 und 55 Jahren, brachte deutliche Ergebnisse zutage.

Im Rahmen der Studie wurden zum ersten Mal verschiedene mentale Techniken miteinander verglichen, um herausfinden, auf welchem Wege sich neben der Achtsamkeit auch Mitgefühl und Perspektivübernahme als Basisfähigkeiten sozialer Intelligenz optimal schulen lassen. Auch wurde der Frage nachgegangen, auf welche Weise sich durch bestimmte Übungen das Gehirn, aber auch unser Stress-, Gesundheits- und Glücksempfinden verändern.

Die Resultate der Studie zeigen, dass sich in Abhängigkeit von der mentalen Trainingsmethode sowohl die Hirnstruktur in den assoziierten Bereichen der Großhirnrinde als auch die dazugehörigen Verhaltensweisen verändern bzw. entwickeln. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Neuroplastizität. Ebenso wirkt sich Achtsamkeitstraining, insbesondere wenn es interaktiv, etwa mit einem Übungspartner, durchgeführt wird, ausgesprochen positiv auf unseren Stresslevel aus.

Das ReSource-Projekt wurde initiiert von Prof. Dr. Tania Singer, Direktorin der Abteilung Soziale Neurowissenschaft am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig.

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